Bilder "Stramme Waden" 2017

Stramme Waden 2017

Männerballett Ihnetal verteidigt Titel

Lokalplus.nrw vom 20.03.2017

https://www.lokalplus.nrw/nachrichten/verschiedenes-lennestadt/maennerballett-ihnetal-verteidigt-titel-13154

 

Foto: Ina Hoffmann

 

 

Halberbracht. Auch bei der sechsten Auflage des „Grand Prix der strammen Waden“ am Samstag, 18. März, in Halberbracht konnten sich die Veranstalter wieder über Bombenstimmung und eine voll besetzte HJE-Festhalle freuen. Das Männerballett Ihnetal überzeugte erneut auf ganzer Linie und konnte den Vorjahressieg wiederholen.

Längst sind die Männerballetts zum festen Bestandteil der Karnevalsveranstaltungen geworden. Und meist sind sie es, die am meisten bejubelt werden. Da lag es nahe, einen Wettbewerb ins Leben zu rufen, bei dem sich die sportlichen Männer messen können. 

Auch beim sechsten „Grand Prix der strammen Waden“ gaben die elf teilnehmenden Männerballets der Region alles und zeigten sportliche wie akrobatische Höchstleistungen, die von den gut 550 Besuchern frenetisch gefeiert wurden. Im Dirndl, Trainingsanzug, Affenkostüm oder in Polizeiuniform gaben die Männer eine gute Figur ab und wurden dafür bejubelt.

„Die Auftritte werden von einer unabhängigen Jury aus sechs Tanzexperten bewertet. Da geht es darum, ob die Schritte synchron sind, wie aufwändig und phantasievoll der Tanz ist und vieles mehr. Aus jeder Garde bewertet zusätzlich eine Trainerin die anderen Teilnehmer. Aus allen Bewertungen ergeben sich schließlich die Gesamtpunkte“, erklärt Thomas Hufnagel, Vorsitzender des Schützenvereins St. Hubertus, der gemeinsam mit dem Verein für Ski- und Freizeitsport Halberbracht die Organisation des Events übernahm.50 Liter Bier für den SiegerAm Ende übernahm erneut das Männerballett Ihnetal die Führung und konnte den Titel aus dem Vorjahr verteidigen. Dafür erhielten die Tänzer 50 Liter Bier für die nächste Party. Der zweite Platz und somit 30 Liter Bier gingen an die Bamenohler Ballermänner. Dritter wurden die Hurricanes aus Olpe und nahmen einen Gutschein über 20 Liter Bier in Empfang. Doch auch die anderen gingen nicht leer aus: Jede teilnehmende Garde konnte sich über einen Gutschein für eine Kiste Bier freuen.

Neben den Männern traten auch drei Garden außer Konkurrenz auf: die Prinzengarde Bamenohl, die Marketenderinnen aus Welschen-Ennest und die Tanzgarde Halberbracht zeigten ihre aktuellen Showtänze.

Auf der Aftershowparty wurde zur Musik von DJ Schniedel bis in die frühen Morgenstunden gefeiert.
 
Die teilnehmenden Männerballetts 2017
 
-          Wennemänner (Wennemen)

-          Rhythmus Götter (Fretter)

-          Die echten Kerlchen (Meggen)

-          Männerballett Kolping (Welver)

-          VSF Halberbracht

-          Printengarde Pink-Weiß (Rhode)

-          Männerballett Schönau

-          Ballermänner (Bamenohl)

-          Hurricanes (Olpe)

-          Zieh blank (Dünschede)

-          Männerballett Ihnetal
 
Ein Artikel von Ina Hoffmann

Schnapsidee wird zum Erfolgsrezept

WR vom 16.03.2017

 

Samstag startet zum sechsten Mal der „Grand Prix der Strammen Waden“ in Halberbracht. Männerballetts bringen das Publikum zur Verzückung

Halberbracht. Präsentation, karnevalistischer Aspekt, Umsetzung, Choreographie, Kreativität, Tanztechnik und Ausführung, sind Kriterien die am kommenden Samstag, 18. März, ab 19.19 Uhr (Einlass ab 18 Uhr) beim sechsten Grand Prix der Strammen Waden in der Schützenhalle Halberbracht in den Fokus rücken. Zumindest für die Juroren. Für die Zuschauer bedeutet die sechste Veranstaltung ihrer Art, die längst Kultstatus hat, spektakuläre Tanzeinlagen und jede Menge Gaudi.

Gleich bei der Premiere im Jahr 2012 brach die Veranstaltung sämtliche Besucherrekorde. Die genial, verrückte Idee sorgt stets für jede Menge Spaß bei den Tänzern, Juroren und Zuschauern. Es ist eben eine fantastische Symbiose aus Training für das Zwerchfell und vor Lachen tränenden Augen, teilweise spektakulären Hebefiguren und ansteckender Freude am eigenen Tun. Dabei wird der sportliche Aspekt nicht außer Acht gelassen. Während bei Hebe- und Wurffiguren normalerweise schmucke Tanzmariechen durch die Lüfte fliegen, drehen die teilnehmenden Männerballett-Gruppen den Spieß um und werden selbst zu Flugobjekten.

Augenfällig auch die tollen Ideen, die in vielen Proben von den Tänzern und ihren Trainern umgesetzt wurden. Und immer wieder die gleiche Erkenntnis: Die vielen Proben sind zu aufwändig für möglicherweise nur einen Auftritt beim örtlichen Karneval. Andererseits sind Männerballetts gefragt und werden auch gerne zu auswärtigen Terminen gebucht.

Volles Haus

Am Grand Prix der Strammen Waden packen alle die Kostüme gerne noch mal aus und zeigen ihr Können, gewohnheitsgemäß in einer rappelvollen Halle vor einem begeisterten Publikum. Titelverteidiger ist das Männerballett Ihnetal. Die Jungs überzeugten die Juroren im vergangenen Jahr mit ihrer Darbietung zu einem Medley bekannter Rockhits vergangener Zeiten. Die Idee zu dem Event entstand aus einer Bierlaune heraus. Zunächst wollte die Halberbrachter Carnevals Company eine Herrensitzung zu organisieren. Konkreter wurden die Gedanken bei einem Ausflug des Halberbrachter Männerballetts .

Nach dem Gespräch mit dem Schützenverein wurde das nach wie vor im Kreis Olpe einmalige Event aus der Taufe gehoben. „Eigentlich hatten wird vor der ersten Veranstaltung richtig Muffensausen. Die Resonanz übertraf alle unseren Erwartungen“, blickt Schützenvereinshauptmann Dirk Müller zurück. Einig ist sich das Orgateam um den VSF-Vorsitzenden und Moderator Harald Grobbel, dass diese Veranstaltung nicht ohne die zahlreichen ehrenamtlichen Helfer realisierbar wäre.

Dank an die Helfer

Ein Dank gilt daher schon jetzt allen, die auch dieses Jahr Garanten für ein grandioses Spektakel sein werden und denen die bislang tatkräftig anpackten. 

Bürgerversammlung zum Thema Ortsentwicklung

Lokalplus vom 07.03.2017

 

Halberbracht. Zu einer Versammlung sind alle interessierten Bürger für Montag, 13. März, um 18 Uhr in das Pfarrheim Halberbracht, Am Kickenberg, eingeladen.

Thema ist die Ortsentwicklung in Halberbracht. Dabei wird u.a. auf den Bebauungsplan „Auf dem Felde“ mit vorgezogener Bürgerbeteiligung, die Aufhebung des Bebauungsplanes „Ortskern“, den Abriss des Gebäudes Oststraße 13, den Bau eines Regenrückhaltebeckens und den Umbau der ehemaligen Grundschule zum Feuerwehrgerätehaus eingegangen.

TuS Halberbracht verabschiedet Ralf Henrichs mit viel Applaus

WR vom 28.02.2017

 

15 Jahre Vorstandstätigkeit im Jugendbereich

Halberbracht. Guido Haase, Vorsitzender des TuS Halberbracht, der zusammen mit dem Kassierer Carsten Schack für weitere zwei Jahre im Amt bestätigt wurde, verabschiedete unter großem Applaus der Mitglieder den Jugendvorstandsvorsitzenden Ralf Henrichs nach 15 Jahren aktiver Vorstandstätigkeit im Jugendbereich. Neu in den Jugendvorstand wurden Lars Henrichs und Sebastian Nawrath gewählt.

Stephan und Volker Henrichs, Jürgen und Manfred Winkel, Wolfgang Gödde und Ivo Jankowsky können auf 40 Jahre und Mathias Schweinsberg auf 50 Jahre Mitgliedschaft im Sportverein zurückblicken.

In der Versammlung wurde intensiv über die Bildung einer Spielgemeinschaft mit BW Oedingen und BVB Bracht diskutiert. Der TuS Halberbracht wird aber 2017/18 zwei eigenständige Seniorenmannschaften melden. Die Gespräche mit Oedingen und Bracht sollen aber parallel fortgesetzt werden.

Kinderprinz, Dreigestirn und Prinzengarde

WR vom 27.02.2017

Halberbracht. Der Halberbrachter Narrennachwuchs hatte am gestrigen Sonntag in der örtlichen Schützenhalle mächtig Spaß am jecken Frohsinn. Ganz besonders natürlich der neue Kinderprinz Luca III. (Schober), der gebührend empfangen wurde. Die neue Tollität ist 12 Jahre alt und im Kinderkarneval längst kein Unbekannter mehr. Luca ist Mitglied des Kinderelferrates und seine Schwester Jacqueline tanzt in der örtlichen Garde. Zu seinen Hobbys zählt der neue Kinderprinz das Radfahren, das Schwimmen und das Tambourcorps Halberbracht. Sein Lieblings-Bundesligaverein ist der FC Bayern München. Nivo

 

Halberbracht,. Prinz Schocker I. (Joachim Schröder) wurde von seinen närrischen Untertanen in der örtlichen Schützenhalle frenetisch bejubelt. Ebenso seine Mitstreiter im neuen Halberbrachter Dreigestirn Jungfrau Stefanie (Stefan Druck) und Bauer Hobel (Thorsten Berens). Prinz Schocker I. ist 50 Jahre alt, von Beruf Disponent und als Schlagzeuger im örtlichen Tambourcorps aktiv. Jungfrau Stefanie ist 39 Jahren alt, von Beruf CADCAM-Programmierer, ebenfalls im Tambourcorps aktiv und bekleidet dort den Posten des Kassierers. Bauer Hobel ist Vertriebsmitarbeiter und zählt neben dem Karneval den Schützenverein, in dem er 2. Vorsitzenden und Major ist, zu seinen Hobbys. Jungfrau und Bauern waren 2012 und 2011 Könige der Hubertus-Schützen. Bleibt zu hoffen, dass Prinz Schocker I. nach dem Amt der Tollität auch das der Majestät bekleiden wird.

 

HCC-Vorsitzende als Tanzmariechen

Halberbracht. Die Prunksitzung des Halberbrachter Carnevals Clubs hielt viele Überraschungen bereit. Dazu zählte die Amtsniederlegung von Uli Eickhoff als Sitzungspräsident. Kai „Toxe“ Thomson und Mario „Peppi“ Pagliarani übernahmen die Moderation. Die Halle bebte und die Jecken tobten, als die erste Halberbrachter „Voltaren-Prinzengarde“ einmarschierte. Mit von der Partie: Tanzmariechen Annemarie Biecker, im schmucken Kostüm, die einen tollen Job machte. nivo

 

Vorerst keine Spielgemeinschaft

Westfalenpost vom 25.02.2017

 

Die SG Bracht/Oedingen und der TuS Halberbracht werden zur Saison 2017/18 keine gemeinsame Spielgemeinschaft im Seniorenbereich bilden. Das teilten die drei beteiligten Vereine in einer gemeinsamen Presseerklärung mit.

Pläne dahingehend gab es, wie bereits berichtet. Doch die Besprechungen untereinander sowie die jeweiligen Jahreshauptversammlungen ergaben, dass die Vereine weiter in Gesprächen bleiben werden. Eine spätere Realisierung der Überlegungen wird angestrebt.

„Insbesondere die Spieler und Mitglieder des TuS Halberbracht sprachen sich dafür aus, die kommende Saison eigenständig zu bleiben“, heißt es in der Mail, unterzeichnet von Roland Rademacher, dem 1. Vorsitzenden des SV Blau-Weiß Oedingen.

Der TuS Halberbracht wird 2017/18 mit zwei Mannschaften am Spielbetrieb teilnehmen: In der C- und D-Liga des Kreises Olpe.

Bracht/Oedingen kämpft in der Kreisliga A HSK West um den Klassenerhalt. Bitter: Eine zweite Mannschaft wird die SG nach derzeitigem personellen Stand in der kommenden Saison nicht mehr stellen können. Schon in dieser Rückrunde gilt für die Reserve laut Rademacher das Motto: „Augen zu und durch.“

Altweiber-Party im Lennestädter Rathaus mit Halberbrachter Dreigestirn

Lokalplus vom 23.02.2017

 

Bürgermeister Stefan Hundt übergab den Stadtschlüssel an das weibliche Dreigestirn aus Halberbracht.

Altenhundem

Dass am Donnerstagnachmittag, 23. Februar, im Zentrum Altenhundems alles leer gefegt war, lag an Karneval. Und daran, dass sich alle Jecken am Tag der närrischen Weiber im Rathaus tummelten. Bürgermeister Stefan Hundt übergab wie jedes Jahr den Rathausschlüssel an ein Dreigestirn aus Lennestadt. Die drei weiblichen Tollitäten aus Halberbracht haben nun den Schlüssel in der Hand.

„Ein dreifach kräftiges Lennestädter Helau“ hieß es am Altweiber-Donnerstag, 23. Februar, im Rathaus. Bügermeister Stefan Hundt zog samt Tollitäten aus ganz Lennestadt zu närrischer Karnevalsmusik ein. Auch wenn die Attendorner anderer Meinung seien, war sich Hundt sicher: „Wir sind die stärkste Region im Karneval.“

Feierlich übergab er in Heino-Verkleidung - mit blonder Perücke und Sonnenbrille - anschließend den Rathausschlüssel an das Dreigestirn aus Halberbracht. Prinzessin Sibille I. Heimes, Jungfrau Heikelinde (Heike Schulz) und Bauer Monique (Monika Biecker) nahmen das Zeichen der Macht im Rathaus begeistert an.

Anschließend wurde weitergefeiert. Einhörner, Bienen und Co. Tanzten und schunkelten zu den karnevalistischen Hits von „DJ Olli“ und der Live Band „Kölsch-Connection“. So wurde aus dem Rat- ein Tollhaus.

Seit 40 Jahren Frohsinn pur im Narrenland

Der Westen vom 17.02.2017

 

 

Margret Rauterkus steht seit 40 Jahren beim Karneval auf den Bühnen – Markenzeichen ist ihr trockener Humor

 

 

  

Halberbracht. Sie stand beim Schweinetango im passenden rosafarbenen Kostüm auf der Bühne, machte als Mr. Bean am Strand eine gute Figur und sorgte gemeinsam mit ihrer Schwester Silvia Grewe auf der närrischen Halberbrachter Bühne für Furore. Insbesondere beim Frauenkarneval hat alljährlich die Stunde von Margret Rauterkus geschlagen. In diesem Jahr steht die gelernte Näherin zum 40. Mal auf der Bühne und hat noch immer sichtlich Spaß an ihrem Tun.

Mit ihren Büttenreden hat sich die 61-Jährige längst einen Namen gemacht. Wenn Margret Rauterkus am Mikro steht, kann sie sich gut selbst auf die Schippe nehmen. Und wenn sie dann die eigene Figur aufs Korn nimmt und vom Kauf eines neuen Tangas berichtet, bricht im Saal schallendes Gelächter aus. Es sind die Themen, die Frauen ansprechen, mit denen sie sich identifizieren können, und da kommt die eigene Figur immer ganz gut an. Und wann entstehen die Büttenreden?

Ganz spontan

„Die schreibe ich ganz spontan. Früher hat ich mal den Vorsatz, meine Ideen und Gedanken das ganze Jahr über zu notieren. Das bringt aber nichts, wenn ich dann den Zettel nicht wiederfinde“, lacht Margret Rauterkus. Manchmal stecken ihr Frauen auch neue Ideen für Büttenreden zu. So beispielsweise „die Unschuld“. „De Mama hat gesacht, dass die Unschuld das Wichtigste ist. Ist sie teuer wie die Sammeltasse, die Tante Ulla mir zur Kommunion geschenkt hat? Dann wollte ich sie zu unserem Dorfpolizisten Bernward bringen, der darauf aufpasst. Aber der wollte sie auch nicht. Hilft nur eins: Einkochen“, serviert Margret Rauterkus einen Auszug und überzeugt mit ihrem trockenen Humor. Wer sich im Metier auskennt, weiß, dass Büttenredner, insbesondere die Guten, rar gesät sind. Gut für die Halberbrachter Damen: Margret Rauterkus hat noch Ideen und macht es gut.

Vielseitig engagiert

Neben den Büttenreden steht sie auch bei den Sketchen der Theatergruppe auf der Bühne und im vergangenen Jahr à la Brings mit der Quetschkommode. „Für die Anschaffung von Kostümen geht nach den Veranstaltungen der Hut rum. Einiges wie Schlafhauben aus früheren Zeiten haben wir auch von Älteren geschenkt bekommen“, erklärt die Halberbrachterin die Herkunft der Outfits.

Der Karneval hat im Leben der Frohnatur einen hohen Stellenwert. Ohne vier Tage Urlaub, die werden es auch in diesem Jahr, geht nichts. Dann zieht die 61-Jährige mit ihren „Mädels“ los und stattet den Veranstaltungen anderer Frauengemeinschaften und Karnevalsgesellschaften einen Besuch ab. Nach Exkursionen zu den Altweiberveranstaltungen in Meggen, Elspe und Saalhausen ist in diesem Jahr Maumke das Ziel. „In Maumke gibt es zum ersten Mal eine Veranstaltung auf Altweiber. Das sollte man unterstützen und ihnen eine Chance geben“, betont Rauterkus. Am Großsamstag geht’s zur Prunksitzung in die eigene Halle und am Veilchendienstag ist nach dem Zug in Grevenbrück Party in der Halle.

Und wie ist sie mit gerade mal 21 Jahren an den „Job“ gekommen? „Meine damalige Schwiegermutter war kurz dabei. Ich glaube, es lag ihr nicht so. Da hat sie einfach gesagt: Ich schicke euch meine Schwiegertochter“, schmunzelt Margret Rauterkus. 2013 übernahm sie spontan das Amt der Halberbrachter Prinzessin und erhielt von Bürgermeister Stefan Hundt an Altweiber den Rathausschlüssel – ein weiterer Meilenstein in der karnevalistischen Karriere.

Heute ist in Halberbracht Frauenkarneval mit Sketchen wie „Die dumme Pute“, „Die Heiratsanzeige“ und „Der Pups“. Mit von der Partie ist auch Schwester Silvia, mit der Margret schon so manche „Schlacht“ auf der Bühne geschlagen hat und die in zwei Jahren 30-jähriges Bühnenjubiläum feiert.